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von Ludwig

Asphaltmischanlagen

Asphaltmischanlagen, einer der wichtigsten Maschinen für den Straßenbau, sind in den letzten Jahren immer wieder weiter entwickelt und verbessert worden. Eine Asphaltmischanlage hat die Aufgabe, Asphalt zu mischen. Im Straßenbau werden je nachdem, wo der Asphalt gebraucht und verarbeitet werden muss, unterschiedliche Mischungen verlangt. asphalt Mithilfe einer Steuerung kann der Mischmeister verschiedentliche Mischgutsorten präzise in genau der Menge eingeben, die bestellt wurde. Das wie Pech aussehende schwarze Bitumen, welches eigentlich ein Restprodukt von Benzin und Kerosin ist, wird im Kocher vorgeheizt. Die Asphaltmischanlage verfügt über einen Siebkasten, durch den verschiedenen Splitgrößen aussortiert werden. Nun werden der Split, der Sand und das ebenso benötigte Füllmittel ­Viller/Staub beigemischt und erhitzt. Das Endprodukt ist dann größtenteils Walzasphalt, der auf ca. 170° erhitzt, vor allem für den Straßenbau gebraucht wird. Ebenso der Gussasphalt, welcher eher zum Einsatz in Tunnels oder auf Brücken kommt und eine Erhitzung von ca. 240° benötigt. Die Temperaturen der fertigen Asphalte müssen zum Weitertransport genaustens stimmen, damit eine leichte Verarbeitung auf der Baustelle gewährleistet ist. Je nach Leistung einer Asphaltmischanlage können so durchschnittlich 70 - 150 Tonnen in der Stunde produziert werden. Einige Anlagen werden mit Heizöl beheizt. Die meisten aber, der Umwelt zuliebe mit Braunkohle.

20:20 Uhr 03.1.2011

Henrike sagt:
Mal sehen, wie sich das hier noch entwickelt.