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07.01.2011

von Luise-Giesela

Unfälle durch Raser

Mit 240 km/h auf der Autobahn, notorisch auf der linken Fahrspur, keine gute Sicht und immer der Erste.... wenn da nicht noch andere Verkehrsteilnehmer und viele nicht berechenbare Manöver anderer Kraftfahrzeugfahrer wären.

Ein Gedanke, den der Raser immer verfolgt, als ERSTER am Ziel.

Auf dieser Grundlage basierten in den vergangen Jahren zahlreiche Unfälle. Der Raser, immer bedacht so schnell wie möglich an seinen Zielort zu gelangen, rechnet nicht mit den Mänovern anderer. Er bringt sich selbst und andere in lebensbedrohliche Situationen. Desweiteren werde die Fahrzeuge immer Leistungstärker und die Zahl der Unfälle durch rasante Fahrer und ihrem innerlichen Drang die Kraft des Motors auf die Straße zu bringen immer größer. Nicht selten enden solche Fahrer in den Leitplanken oder gar in Straßengräben und gefährden dabei auch noch andere Verkehrteilnehmer. Sollte man sich nicht dabei die Frage stellen, ob und in wie weit die Technologie für Fahrzeuge noch verbessert und die Geschwindigkeit noch erhöht werden soll. Ist ein Tempolimit auf allen Straßen vielleicht der richtige Gedanke?

10:16 Uhr 09.3.2011

Steffi sagt:
Ich liebe Deine Blogs, immer wieder interessant hier zu lesen.